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Autor:Mitteilung:
PoH|Ulfberth Clanmitglied
Administrator
438 Beiträge
registriert: 18.05.2010
03.04.2011, 04:25 offline zitieren 

.-

Fly away, to a rainbow, in the sky,
gold is at the end, for each of us to find, There the road begins,
where another one will end, Here the four winds know,
who will break and who will bend, All to be the master of the wind.
Grom Clanmitglied
Administrator
31 Beiträge
registriert: 06.12.2010
03.04.2011, 07:37 offline zitieren 

Ulf du bist was ganz besonderes. smiling

PoH|Kraeh Clanmitglied
Höllenanführer
1481 Beiträge
registriert: 25.09.2009
03.04.2011, 13:14 offline zitieren 

was ist das?

http://i682.photobucket.com/albums/vv188/NadeDawg/zack_sig.png
Embrace youre dreams
[IMG]http://i955.photobucket.com/albums/ae39/R3volution-/ezreal.jpg?t=1282842402[/IMG]

"Life is eternal; and love is immortal; and death is only a ho
PoH|Ulfberth Clanmitglied
Administrator
438 Beiträge
registriert: 18.05.2010
03.04.2011, 13:44 offline zitieren 

Geistige ergüsse texte gedichte...was du willst das es ist :P.

Fly away, to a rainbow, in the sky,
gold is at the end, for each of us to find, There the road begins,
where another one will end, Here the four winds know,
who will break and who will bend, All to be the master of the wind.
PoH|Kraeh Clanmitglied
Höllenanführer
1481 Beiträge
registriert: 25.09.2009
03.04.2011, 18:19 offline zitieren 

ok gesitige ergüsse


ICH HAB ES SOWAS VON SATT; DAS LETZTE HEIMSPIEL HABEN WIR VERLOREN WEIL WIR BEHINDERTE SCHIEDRICHTERS HATTEN SO KLEINE MISSGEBURTEN DIE NICHT GERADE AUSLAUFEN KÖNNEN UND UNS EINFACH ÜBELS VERPFIFFEN HABEN:

ICH WERDE ZWEI MAL UMGEMÄHT UND ER PFEIFT NICHTS; ER TOLLERIERT DASS SOWAS ERLAUBT WIRD; MIR TUT MEIN KEHLKOPF WEH UND AUCH MEIN ELLENBOGEN UND ICH HASSE ES WENN SOWAS TOLLERIERT WIRD

http://i682.photobucket.com/albums/vv188/NadeDawg/zack_sig.png
Embrace youre dreams
[IMG]http://i955.photobucket.com/albums/ae39/R3volution-/ezreal.jpg?t=1282842402[/IMG]

"Life is eternal; and love is immortal; and death is only a ho
PoH|ChefKoch Clanmitglied
Paladin der Hölle
731 Beiträge
registriert: 05.09.2008
03.04.2011, 18:30 offline zitieren 

PoH|Kraeh schrieb:

ok gesitige ergüsse


ICH HAB ES SOWAS VON SATT; DAS LETZTE HEIMSPIEL HABEN WIR VERLOREN WEIL WIR BEHINDERTE SCHIEDRICHTERS HATTEN SO KLEINE MISSGEBURTEN DIE NICHT GERADE AUSLAUFEN KÖNNEN UND UNS EINFACH ÜBELS VERPFIFFEN HABEN:

ICH WERDE ZWEI MAL UMGEMÄHT UND ER PFEIFT NICHTS; ER TOLLERIERT DASS SOWAS ERLAUBT WIRD; MIR TUT MEIN KEHLKOPF WEH UND AUCH MEIN ELLENBOGEN UND ICH HASSE ES WENN SOWAS TOLLERIERT WIRD




Dejavu!

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Timboras
Höllenspäher
13 Beiträge
registriert: 22.03.2011
04.04.2011, 23:32 offline zitieren 

Schreien will ich in die Sphären des Jenseits und des Diesseits.
Bersten sollen die Spiegel der Seele und erscheinen mein wahres Ich.
Die Toten sollen unter den Leben weilen und sie zu dem machen was sie wahrlich sind.

Über sie herrschen werde ich und lasse Feuer vom Himmel regnen.
Eis wird auf meine Gegner niederprasseln wie der Regen auf die Straßen.
Das Tier wird sie zerfleischen so wie es unzählige mahle gemacht hat.
Der Geschuppe wir sein Maul öffnen und Dunkles Feuer furchen was verbrennen wird das Lebendige und das Tote.
Der Krieger erhebt sich zum Kampfe um zu vernichten die Abtrünnigen.
Blitz und Donner werden hallen, um die Ankunft eines neuen Gottes zu ebnen.
Der Himmel wird sich Spalten und erscheinen wird der Düstere der Chaos bringen wird.

Wenn die 20 Türen des Geistes geöffnet
Die 3 Siegel des Körpers
und das eine Hinderniss der Seele vernichtet sein wird

...

Wird diese Welt ihr nahes Ende sein, denn dann wird er geboren...

Der Richter der Seelen, der Menschen und der Toten!
Anklagen wird er sie vor seinem Gericht und vollstrecken die Strafen und Frevel der Sehenden!
Die Blinden werden aufsteigen und werden entlich sehen und die Sehenden erblinden lassen, auf das sie leben wie die Blinden!

Schreien will ich in die Sphären des Jenseits und des Diesseits.
Bersten sollen die Spiegel der Seele und erscheinen mein wahres Ich.
Die Toten sollen unter den Leben weilen und sie zu dem machen was sie wahrlich sind.

PoH|Furi4ner` Clanmitglied
Paladin der Hölle
711 Beiträge
registriert: 02.12.2008
08.04.2011, 09:39 offline zitieren 

Ob’s edler im Gemüt, die Pfeil’ und Schleudern
Des wütenden Geschicks erdulden, oder,
Sich waffnend gegen eine See von Plagen,
Durch Widerstand sie enden? Sterben – schlafen –
Nichts weiter! – und zu wissen, dass ein Schlaf
Das Herzweh und die tausend Stöße endet,
Die unsers Fleisches Erbteil – ’s ist ein Ziel,
Aufs innigste zu wünschen. Sterben – schlafen –
Schlafen! Vielleicht auch träumen! – Ja, da liegt’s:
Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen,
Wenn wir den Drang des Ird’schen abgeschüttelt,
Das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht,
Die Elend lässt zu hohen Jahren kommen.
Denn wer ertrüg der Zeiten Spott und Geißel,
Des Mächt’gen Druck, des Stolzen Misshandlungen,
Verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub,
Den Übermut der Ämter und die Schmach,
Die Unwert schweigendem Verdienst erweist,
Wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte
Mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten
Und stöhnt’ und schwitzte unter Lebensmüh’?
Nur dass die Furcht vor etwas nach dem Tod –
Das unentdeckte Land, von des Bezirk
Kein Wandrer wiederkehrt – den Willen irrt,
Dass wir die Übel, die wir haben, lieber
Ertragen, als zu unbekannten fliehn.
So macht Bewusstsein Feige aus uns allen;
Der angebornen Farbe der Entschließung
Wird des Gedankens Blässe angekränkelt;
Und Wagestücke hohen Flugs und Werts,
Durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt,
Verlieren so der Handlung Namen. – Still!
Die reizende Maxima. – Nymphe, schließ
In dein Gebet all meine Sünden ein.


PoH|Ulfberth Clanmitglied
Administrator
438 Beiträge
registriert: 18.05.2010
22.04.2011, 05:21 offline zitieren 

Der Morgen dämmert leise,
Ich klopfe viermal
An die Tür.
Meine Finger
Umschließen sanft die Klinke,
Ich kann doch nichts dafür.
Ich setze meinen Fuß ins Zimmer,
Und schleich mich an das Bett heran.
Dort liegt sie,
Zwischen zerwühlten Laken
Und fleht mich
Mit geschloss'nen Augen an:

Spüle mir den Mund
Mit Seifenwasser aus,
Streue meine Asche
In ein kleines Schneckenhaus,
Nimm meine Hände,
Und hacke sie mir ab,
Bedecke mit Vergissmeinnicht
Und Kornblumen mein Grab.

Am Tag als ich geboren ward
Verbrannten die Weltmeere,
Der Racheengel Heere
Entstiegen schwarzem Sand.
Ich scheid Dir
Meinen Namen ins Gesicht,
Ein Datum, das du nie vergisst,
An jenem Tag
Flogen die ersten Motten
Lebend aus dem Licht.

Gleich neben ihr schläft friedlich
Eine bleiche Gestalt,
Mit Augen schmal wie Mandeln;
Bei ihrem Anblick wird mir kalt.
Der Körper ist von Narben
Und Brandmalen bedeckt.
Das Etwas hat die Arme
Um das Mädchen gestreckt.

Meine Gedanken,
Dieser Mensch hast sie gedacht,
Über fast ein ganzes Jahr hinweg
Gewährte ich ihm Macht
Über mich und mein Leben,
Was hätte ich gegeben
Um mich eine Stunde lang nur
Über mich selbst zu erheben.

Dort liegt mein Körper,
Meine Liebe, meine Seele;
Sie allein ist es, die ich mit meinen
Worten immer wieder quäle.
Wie besessen stürz ich
Blindlings in den Wahn:
Was haben wir uns,
Gott verdamme mich, nur angetan?

Nimm seine Zunge,
Und schneide sie ihm ab,
Bereue seine Sünden,
Leg ihn zu ihr in das Grab
Leg dich zu ihr in das Grab.

Wach endlich auf und kämpfe,
Mit dem Rücken an der Wand
Schlage ich noch fester zu,
Mit meinen Zähnen in der Hand.
Auf mich wartet schon die Hölle,
Ich kann dir niemals verzeihn,
Mit dem letzten Atemzug
Will ich dir Hass entgegenspein.

Wach endlich auf und kämpfe,
Mit dem Rücken an der Wand
Schlage ich fester auf dich ein,
Mit meinen Zähnen in der Hand.
Meine Wut ist unersättlich,
Heute werden wirs beenden,
Ich hör nicht auf, bevor ich hab
Was ich will:

Deine Zähne in den Händen.

An meinen eig'nen Regeln
Hab ich meine Schuld zu messen,
Vor lauter Zorn in mir hab
Ich die ganze Zeit vergessen:

Sprichst du von mir,
So meinst du dich,
Der Weg zu dir
Führt über mich.

All das Unrecht beging ich,
Um, einsam und allein,
Zum Schluß mit meinem größten Feind,
Mit mir selbst konfrontiert zu sein.

Die Zeit ist abgelaufen,
Deine Willkür währte lang.
Will ich weitergehn, verlangt das
Leben deinen Niedergang.
Der Morgen dämmert leise,
Dieses Ende gehört mir,
Von draußen drischt der Tod
Mit meinen Fäusten an die Tür.

Wach endlich auf und kämpfe,
Mit dem Rücken an der Wand
Schlage ich noch fester zu,
Mit meinen Zähnen in der Hand.
Auf mich wartet schon die Hölle,
Ich kann dir niemals verzeihn,
Mit dem letzten Atemzug
Will ich dir Hass entgegenspein.

Wach endlich auf und kämpfe,
Mit dem Rücken an der Wand
Schlage ich fester auf dich ein,
Mit meinen Zähnen in der Hand.
Meine Wut ist unersättlich,
Heute werden wirs beenden,
Ich hör nicht auf, bevor ich hab
Was ich will:

Deine Zähne in den Händen.

Und wie besiegt man sich selber?!

Fly away, to a rainbow, in the sky,
gold is at the end, for each of us to find, There the road begins,
where another one will end, Here the four winds know,
who will break and who will bend, All to be the master of the wind.
Ignaz Clanmitglied
Administrator
1367 Beiträge
registriert: 28.08.2012
22.04.2011, 07:00 offline zitieren 

von wenn ist dieser text ulf ? O.o

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